spero
Veröffentlicht am 19. Juni 2010, von spero
Schweigend saß der alte Indianer mit seinem Enkel am Lagerfeuer. Die Bäume standen wie dunkle Schatten, das Feuer knackte und die Flammen züngelten in den Himmel.

Nach einer langen Weile sagte der Alte:"Manchmal fühle ich mich, als ob zwei Wölfe in meinem Herzen miteinander kämpfen. Einer der beiden ist rachsüchtig, aggressiv und grausam. Der andere aber ist liebevoll, sanft und mitfühlend."

"Welcher der beiden wird den Kampf um dein Herz gewinnen?", fragte der Junge.
"Der, den ich füttere", antwortet der Alte.
spero
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love_shalom schrieb am 19. Juni 2010
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Die Liebe füttern und nicht die Lieblosigkeit daumen
love_shalom
waeltwait schrieb am 19. Juni 2010
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Auch für Nichtindianer wohl zu bedenken.
waeltwait
MFF schrieb am 19. Juni 2010
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Eine schöne Indianerweisheit.

danke
Liebe Grüße:
Paul Blumen
MFF
Manuela schrieb am 19. Juni 2010
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Genau so ist, wir müssen in der Liebe bleiben, sonst werden wir wie die Schriftgelehrten und Pharizäer.
Unseren Unmut müssen wir mit Liebe und Gebet bekämpfen.
Manuela
waeltwait schrieb am 19. Juni 2010
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Liebe Monika.

sehr gut
waeltwait
Talita schrieb am 19. Juni 2010
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Das ist eine starke Geschichte, spero! Vielen Dank, spero!
danke
Talita