In der Katholischen Kirche haben Personen die Macht in der Hand, die offen den Kampf gegen den Heiligen Vater und die Kirche von Rom begonnen haben.
Der Kampf geht bereits auf die Zeit unter Papst Paul VI, (Königsteinererklärung) Papst Johannes Paul II (offene Bekämpfung aller Enzykliken) und in besonderer Steigerung unter Papst Benedikt XVI. ( zur Verhinderung der kirchlichen Aussöhnung mit den Priestern und Bischöfen der Piusbruderschaft) zurück.
Um die Aussöhnung mit der Piusbruderschaft zu erschweren oder zu Unterbinden haben die Deutschen Bischöfe mit den Jesuiten von Berlin zum Jahresbeginn den Papst als Versager hinstellen wollen. Das weltweite Ziel ist es und war es, dem Papst das Versagen als Chef der Glaubenkongregation zu unterstellen. Der Kampf nahm dann eine eigene Dynamik an,, die über die Kirchengrenzen hinausging und innerkirchlich ein bischöfliches Gesamtopfer forderte und benötigt. Dies konnte und durfte nur eine Person sein, die dem Heiligen Vater nahe steht. Warum nicht ein glaubenstreuer Bischof aus Bayern, seiner Heimat,, von diesem sogar nach Augsburg berufen. Die Sprecher der DBK und der BBK versuchen, seit 16. Juni, den em. Bschof H. H. Mixa als Psychopaten hinzustellen. Da sich alle bisherigen satanischen Unterstellungen als Lüge erwiesen, geht es satanisch in der Vernichtung der persönlichen Ehre von Bischof Mixa weiter,, nach der komunistischen Technik. Nach dem bekannt georden ist, daß alles Lügen sind, hat der H. H. Mixa nun versucht, sich zu Rechtfertigen. Dies kann nicht hingenommen werdem, nun wurde die bewährte Taktik der Komunisten , der Nationalsoszialisten und der 68er eingesetzt. Das ist so zu sehen,, klappt es nicht mit der Unterstellung von Lügen, dann hat jeder Nichtmediziner das Recht Diagnosen über den Geisteszustand und die geistige Erkrankung zu stellen.
Am 17. Juni hat das jahrelange Problem von Radio Vatican, H.H. Pater Gemmingen die Diagnose öffentlich (mit Sicherheit im Namen der DBK und der Medien) gestellt. Im Deutschen Fernsehen sagt er H.H. Walter Mixa sei als an Schitzophrenie erkrankter Menschzu werten.
Bei der Wahl seiner Kleidung Schwarzer Anzug, mit schwarzem Priesterkragen und rotem Pullover läßt Pater Gemmingen bei seiner Erscheinung den Verdacht auf eine geistige Erkrankung aufkommen. Oder hat Gemmingen (ohne Persönlichkeit, mit Nachahmereigenschaften) einen Altaußenminister zum Vorbild genommen, dieser trug als Zeichen seiner Parteizugehörigkeit einen gelben Pullover.
Welcher pölitischen Strömung gehört nun Pater Gemmingen an? Der priesterlichen nicht, diese trägt schwarz! Es muß eine rote sein, aber welche. Die innerkirchliche Gruppe mit dem Motte, wir reizen alle bis auf das Blut, oder Kirche sind nur wir von unten?
Lassen wir uns von H.H. Bischof Mixa in seiner Predigt etwas zum Glauben sagen. Sind dies Worte eines Alkoholikers, eines am Geist erkrenkten Mannes?
Nun, Focus oder Spiegel lese ich eher selten und SZ-Online nie.
Regelmäßig lese ich einige katholische Zeitschriften: das Don-Bosco-Magazin, die Mitgliederzeitschrift der kfd und das Pur-Magazin.
Du bist empört über das Verhalten der Bischöfe, die Bischof Mixa nicht die nötige Unterstützung gaben, die du dir für ihn gewünscht hättest als es zu einem Medienskandal kam. Gerade in dieser Zeit habe ich mich von Zeitschriftenständen fern gehalten. Ich fand die Angelegenheit schwer erträglich und wollte auch Journalisten kein Geld geben, die unprofessionell arbeiten und Stimmung gegen die katholische Kirche verbreiten.
Wir können gespannt sein, ob der Papst nun noch etwas zu dem Thema sagen wird und Walter Mixa mit einer neuen Aufgabe betraut wird.
Aber ich glaube, dass keiner von uns KS-Nutzern wirklich echte Einblicke in die Bischofskonferenz hat und die Situation ganz genau beurteilen kann. Ich lasse mich aber gerne eines besseren belehren...
@Rosenberg Ich weiß, dass du die Sache etwas anders siehst. Aber ich lasse mir den Glauben nicht nehmen, dass die meisten unserer Bischöfe sich aufrichtig bemühen. Außerdem glaube ich nicht, dass der Rücktritt von Bischof Mixa zurückgenommen werden kann ohne, dass dies Schaden für die Kirche bedeutet. Ich finde den Ton von manchem Mixa-Verteidiger auch ausgesprochen aggressiv.
Ich habe auch da Gefühl, daß Teile des Klerus ziemlich hilflos ist in diesen Tagen.Ist ja auch klar. Nie hören solche Leute Kritik. Reden und schreiben immer nur innerhalb ihrer Kreise und für ihre Kreise. Denen würden die Augen aufgehen, wenn sie sich mit den normalen Bürgern unterhalten würden an irgendeinem Arbeitsplatz. Mit armen Leuten, mit ungebildeten Leuten, mit Leuten die Probleme haben mit sich selbst, mit Alkohol oder Drogen, mit Christen, die die Welt nicht mehr verstehn; die im begriff sind vom Glauben abzufallen. Mit all diesem Leid mit dem der normale Bürger sich Tag für Tag rumplagen muß. Mit Menschen also, die wirklich Kreuze tragen ohne vom Kreuz zu reden. Aus allem halten sich die Hüter des Glaubens raus. Sie wissen noch nicht mal davon. Und beschäftigen sie sich damit, so geht ihre heile christliche Welt kaputt.
Viele werden in der nächsten Zeit vom christlichen Glauben abfallen weil die Fassade der Kirche anfängt zu bröckeln. Da ist etwas in Gang gekommen, was das Gesicht der Kirche häßlich erscheinen läßt.
Wenn aber die Kirche sich dazu entschließt ehrlich, offen und transparent zu werden, dann können die " Anderen " der Kirche nicht mehr zurecht anhaben.
Es ist peinlich und beschämend daß die Kritiker auf die Kirche zum Teil zurecht mit dem Finger zeigen können.
Ist doch auch logisch, wenn eine Institution, die sich die Verkündigiung der Wahrheit auf die Fahnen geschrieben hat, beim Lügen erwischt wird, daß die Gegner der Kirche vierl lästerliches Geschrei machen. Da darf man sich nicht wundern.
Andererseits hat die Kirche so viel Gutes in die Welt gebracht. Aber es gibt zwei verschiedene Sorten Klerus. Die Einen gehen an die Front, zu den Menschen und ihren Problemen, während die Anderen sich selbst feiern.
Man merkt den dem hohen Klerus nicht an, daß sie ja in Wirklichkeit mit voller Freude die frohe Botschaft verkünden. Sie wissen es gut hinter ihrer Würde zu verbergen.
Ja, liebe Bernice, es ist traurig was da jetzt zur Zeit geschieht.
Ich sehe das so: Der katholische Glaube ist richtig, aber die Art wie er an die Menschen herangetragen wird ist nicht gut und ausreíchend.
Alle Teile des Klerus müssen unbedingt wieder demütig werden. Ehrlich, den Menschen zugewand, denn die Menschen sind die große Liebe Gottes.
Viele Menschen wollen von geliebt werden; von Gott geliebt werden. Und sie werden ja auch von Gott geliebt, aber sie wissen es nicht. Immer noch schwirrt in vielen Köpfen das Bild vom alten immer unzufriedenen Mann mit dem dicken Prügel herum.
Es ist in der Vergangenheit vieles falsch dargstellt worden. Diese Kirche muß begreifen, daß man heute nicht mehr mit den Menschen so reden kann, wie das bis 1945 üblich war. Die hohen Hirten und die kleinen Schäfchen. Der Klerus muß mit den Menschen reden wie mit vernunftbegabten Wesen und nicht wie mit Schwachmaten.
Ich glaube, daß wir für die Zukunft der Kirche keine Sorgen haben müssen, denn wir haben das Versprechen Jesu. Es wird sein wie die Geburt eines Kindes. Es fließt viel Blut, es tut ungemein weh, aber zum Schluß ist einem gesunden Kind das Leben geschenkt. Und eine neue Kirche brauchen wir. Eine bescheidene, ohne den Prunk, eine total ehrliche, kein Verstecken ehr von Dingen die vorkommen, aber der Kirche schaden. Die Kirche ist keine Kirche von makellosen Menschen sondern eine Gemeinschaft von Sündern, die allerdings die Hoffnung auf Christus setzt und glaubt, das bei ehrlichen Bemühen, die Schuld von Christus bereits bezahlt wurde.
Die jungen Menschen werden das noch erleben. Und wen ich neunzig werde und noch bei Verstnad bin auch. Es wird eine bessere Kirche geboren. Wir leben heute in der Zeit der Wehen.
Das Böse wird immer offenbarer aber auch das Gute wird immer offenbarer. Da werden endlich die Dinge ehrlich beim Namen genannt. ngst haben muß nur der, der im Trüben fischen will.
Schade und traurig finde ich, dass man die Medien benutzt um über einen Mitbrüder herzuziehen... Können solche Probleme nicht untereinander besprechen werden - muss das in die Öffentlichkeit, wie Futter für hungrige Wölfe?
...und jetzt wo dies alles aufgeflogen ist, wollen bestimmte Leute das gute Ansehen der Kirche durch Übereifer wieder herstellen. Ja, ich glaube auch. Der Übereifer kann zu solchen Übeln führen.
mag ja mit H.Mixa sein was will, aber gleich solch ein Geschütz gegen seine Kritiker aufzufahren ist auch nicht richtig. Deine Vergleiche mit den Verfahrensweisen von Kommunisten, Nazis und der 68 Meute sind, so finde ich völlig fehl am Platz.
Wenn dem H.Mixa in einer ganz gewissen Weise, nämlich der sexellen Übergriffe, die ja wohl allesamt erfunden waren, Unrecht getan wurde, so entspricht das genau der deutschen Art mit den Dingen des Lebens umzugehen. Immer im Extrem. Einerseits wird jahrzehnte lang vertuscht und die Leute an der falschen Stelle-nämlich wieder zu Kindern-eingesetzt und jetzt wo dies alles aufgeflogen ist, wollen bestimmte Leute das gute Ansehen der Kirche durch Übereifer wieder herstellen.
Fassadenbau also.
Was der Kirche insgesamt gut täte währe einfach die Ehrlichkeit. Offen, transparent, ehrlich. Das reicht schon. Die anderen, die jetzt für das gute Ansehen der Kirche kämpfen sind nämlich auch nicht besser als die, die jetzt aus Übereifer an den Pranger gestellt werden.
Da könnte ich aus meinen Beobachtungen manches aufzählen was zu einem demütigen, bescheidenen, ehrlichen und um die Liebe bemühten Christen, vornehmlich als Klerus, bzw. höherer Klerus nicht passt.
Ich könnt es auch kurz sagen.Wasser predigen und Wein saufen.
Ich habe schon seit Jahren den Eindruck, daß die Kirche in den oberen Rängen sich selbst feiert und daß jeder Einelne mächtig stolz darauf ist was er ist. Ich glaube nicht mehr, daß der obere Klerus groß danach fragt ob es Gott gefällt. Nein, Hauptsache man gefällt sich selbst.
Die Kirche ist von Christus gegründet, aber ist diese Kirche noch die Kirche Christi ?? Vielleicht würde Christus wenn er heute im Fleisch auf der Erde wäre und könnte laut und für alle vernehmlich reden könnte mindestens einige von unserer kirchlichen Führungsmannschaft genau so hart kritisieren wie es damals mit den Priestern der jüdischen Kirche getan hat.
Denn all die Dinge wie Demut, Liebe, Barmherzigkeit, Sündenvergebung ect, gehen nicht ohne Ehrlichkeit. Vor den Menschen kann man eine schöne Fassade aufbauen, vor Gott nicht.
Der emeritierte Bischof Mixa hat sicher das Recht, seine Sicht der Dinge darzulegen. Mit seinem Anliegen, sein Amt zurück haben zu wollen, schadet er meiner Meinung nach der Kirche. Sein Rücktritt wurde angenommen und die Angelegenheit wird bestimmt nicht wieder rückgängig gemacht.
Die Deutsche Bischofskonferenz mag in der ganzen Angelegenheit etwas überfordert wirken. Ich glaube trotzdem, dass die meisten unserer Bischöfe zum Wohle der Kirche zu handeln versuchen.
Ich finde, dass dein Beitrag eine ganze Menge Unterstellungen enthält. Satanisch, kommunistisch, nationalsozialistisch oder nach Art der 68er, lese ich. Du steigerst dich ordentlich in die Sache hinein.