Vortrag der Seherin Ivanka, Schlussteil
"In der Zwischenzeit kamen die Leute zu uns und haben gesehen, dass etwas Seltsames mit uns geschieht, das es etwas gibt. Am nächsten Tag, als wir dorthin gingen, hat man uns den Rat gegeben, geweihtes Wasser und Salz mitzunehmen, um das, was wir sehen, mit Weihwasser zu besprengen. Als die Muttergottes zu uns kam, hat Vicka sie mit Weihwasser besprengt. Sie hat ihr gesagt: 'Wenn du von Gott bist, dann bleibe bei uns, wenn nicht, dann verschwinde.' Da hat die Muttergottes gelächelt und gesagt: 'Ich bin die Königin des Friedens.' Ihre erste Botschaft war der Friede. Danach hat sie uns zum Gebet, zur Bekehrung, zum Fasten und zur Busse aufgerufen.

Auf dem Kreuzberg, Medjugorje
Vom ersten Tag bis heute sind das die wichtigsten Botschaften von Medjugorje. Ich sage immer, wer diese Botschaften lebt, der erhält alle Antworten auf die Fragen, die in seinem Herzen sind. Von 1981 bis 1985 hatte ich jeden Tag Erscheinungen. In diesen Jahren hat die Muttergottes mir ihr Leben erzählt. Sie hat zu mir gesprochen über die Zukunft der Kirche, die Zukunft der Welt. All dies habe ich aufgeschrieben. Wenn die Muttergottes mir sagt, wann, was und wem ich es geben soll, werde ich es tun. Am 7. Mai 1985 hatte ich meine letzte regelmässige tägliche Erscheinung. Da ist die Muttergottes am längsten bei mir geblieben, nämlich eine Stunde lang. Sie hat mir das 10. Geheimnis gegeben. In Bezug auf die Geheimnisse: Ein Geheimnis, nämlich das dritte, ist das gleiche, das wir alle Seher kennen, es ist das dauerhafte Zeichen, das auf dem Erscheinungsberg sein wird. Was die andern Geheimnisse angeht, weiss ich nicht, ob wir die gleichen haben oder nicht, wir haben nie darüber gesprochen.

Marienstatue beim Aussenaltar
Am 7. Mai 1985 hat mir die Muttergottes gesagt, dass ich sie nicht mehr jeden Tag sehen werde, sondern nur noch einmal im Jahr. Von 1985 bis heute sehe ich sie immer am 25. Juni jeden Jahres. An jenem Tag hat sie mir ein riesengrosses Geschenk gegeben. Aber auch ein Geschenk für die ganze Welt. Denn jeder Mensch auf der Welt fragt sich: 'Gibt es ein Leben nach diesem Leben auf der Welt?'

Kommunionspende in Medjugorje
Ich stehe jetzt hier vor Ihnen als lebendige Zeugin, um Zeugnis abzulegen, dass es ein Leben nach diesem irdischen Leben gibt. Der liebe Gott hat mir die Gelegenheit gegeben, dass ich meine Mama nach ihrem irdischen Tod sehen durfte. Ich habe sie gesehen, genau so, wie ich euch heute sehe. Sie hat mich umarmt, sie hat mich geküsst und sie hat gesagt: 'Kind, ich bin stolz auf dich!
Ich sage, jeden Tag öffnet sich der Himmel und die Muttergottes ruft uns: 'Liebe Kinder geht auf dem Weg des Friedens, der Bekehrung, des Fastens, der Busse.' Wir sind aber freie Menschen, wir können den Weg auswählen, den wir gehen wollen.

Betend auf den Kreuzberg
Jeder von uns sechs hat seine spezielle Sendung von der Muttergottes. Meine Mission ist es, für die Familien zu beten. Die Muttergottes ruft uns auf das Sakrament der Ehe zu achten. Wir sollen das Familiengebet erneuern, sonntags zur Messe gehen, monatlich beichten und das Wichtigste, dass im Zentrum unserer Familie die Bibel ist. Jeden Tag bete ich für alle Familien dieser Welt. Aber ich bitte auch euch, betet für unserer Familien. Vielen Dank." Wir beteten für alle unsere Bedürfnisse und Anliegen. Wir beteten ein Vaterunser, Ave Maria, ehre sei dem Vater. Königin des Friedens, bitte für uns!
(Aus: der monatlichen Medjugorje-Zeitschrift, der Gebetsaktion "Maria, Königin des Friedens", Mai 2010/273, Bilder von
http://medjugorje.hr )
Teil II:
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Teil I: Teil I:
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